Neue Berater

  • Magie

    Magie

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    Magie arbeitet mit Heilenergie sowie mit Engelskontaken. Sie werden sich bei Ihr gut aufgehoben fühlen.

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    Sahra Blue

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    Sahra Blue begleitet ihre Kunden in schwierigen Lebensphasen. Sie stellt Lösungswege auf. Durch verschiedene Karten-Lege-Systeme kombiniert mit ihrer Hellsichtigkeit, Hellsehen und Runen, gibt Sahra Ihnen eine sensationelle Beratung mit Kompetenz.

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    Mit umfassenden medialen Fähigkeiten kann sie Ihnen helfen, den Weg aus Ihrer Lebens-Sackgasse zu finden. Erfolgreich steht Alexandra Menschen in schwierigen Lebenslagen zur Seite. Sie hilft mit medialer Begabung und Ihren Energie-Aufbau-System über die Matrix,Alexandra berät in deutscher Sprache

  • Alexa

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    Alexa arbeitet mit der Christus Energie sie fühlte das sie diese Kraft befähigt, Energieübertragungen zu geben. Dabei arbeitet sie mit bestimmten Engeln, die ihr zur Seite stehen.

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    Beatrice erkennt Situationen, die zukünftig eintreten werden. Sie hilft hellsichtig und erfahren bei der Planung, um das beste aus der eigenen Zukunft zu machen. Sie erkennt Probleme und channelt präzise Antworten und Lösungswege. Medium Beatrice arbeitet energetisch, mit Engelskontakten, Numerologi

  • CARA

    CARA

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    Ich berate auch auf Wunsch mit der Astrologie, den Engelkarten und mit dem Releasing. Alle Themen: Spiritualität /Seelenplan/ Beziehungen/ Finanzen / Familie/Beruf.

Letzte Bewertungen

  • Silva

    Silva

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    Liebe Silva, super Gespräch du hast meine Situation nur durch mein Geburtsdatum gleich erkannt Klasse! Danke das du mich in mein Vorhaben bestärkt hast im beruflichen Bereich werde dein Ratschlag von Herzen annehmen Dankeschön. Alles Liebe auch fūr dich  

  • Alexandra

    Alexandra

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    Ich bin dir so Dankbar, mit deiner Energiearbeit die du bei mir gemacht hast, hat mich zu einen neuen Menschen gemacht. Ich fühle seit langen wieder wie sich Freude und Glücksmomente anfühlt. Danke dafür.

  • Silva

    Silva

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    herzliche dank für das sehr hellsichtige gespräch,und bis zum nächsten mal

ASTROLOGIE

Astrologie:

In der westlichen Astrologie werden Aussagen und Deutungen gewöhnlich aus einem Horoskop abgeleitet, das die Positionen der Himmelskörper in Bezug auf einen bestimmten Ort zu einem bestimmten Zeitpunkt darstellt. Diese Positionen wurden anfangs direkt beobachtet, später mathematisch erfasst und auf der Basis tabellarischer Ephemeriden errechnet. Heutzutage kann das auch mit Hilfe von Computerprogrammen geschehen. Bei der Deutung des Horoskops spielen tradierte Interpretationsmuster eine Rolle, an die der Astrologe aber nicht gebunden ist.

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Die Astrologie (im 16. Jahrhundert als griechisch astrologia, Sterndeutung, gebildetet aus altgr. ἄστρον astron ‚Stern‘ und λόγος logos ,Lehre‘) ist die Deutung von Zusammenhängen zwischen astronomischen Ereignissen bzw. Gestirnskonstellationen und irdischen Vorgängen. Sie wurde schon in vorchristlicher Zeit in verschiedenen Kulturkreisen praktiziert, insbesondere in China, Indien und Mesopotamien. Die „westliche“ Astrologie hat ihre Ursprünge in Babylonien und Ägypten. Ihre in Grundzügen noch heute erkennbaren Deutungs- und Berechnungsgrundlagen erfuhr sie im hellenistisch geprägten griechisch-ägyptischen Alexandria. Aus ihr ging die Astronomie als deutungsfreie Beobachtung und mathematische Erfassung des Sternenhimmels hervor, und sie blieb lange Zeit als Hilfswissenschaft mit ihr verbunden. Erst ab dem 20. Jahrhundert verlagerte sich der Schwerpunkt besonders der „westlichen“ Astrologie weitgehend auf die Geburtshoroskop-Deutung des Menschen.

In Europa hatte die Astrologie eine wechselvolle Geschichte. Nach der Erhebung des Christentums zur Staatsreligion im Römischen Reich wurde sie teils bekämpft, teils ans Christentum angepasst und zeitweilig auch ins Abseits gedrängt. Im Laufe des Frühmittelalters lebte die Astrologie, vor allem die gelehrte Astronomie-Astrologie, im Byzantinischen Reich etwa ab dem späten 8. Jahrhundert erneut auf, wie etwas später auch im muslimischen Al-Andalusauf der Iberischen Halbinsel. Vom späteren Hochmittelalter an und vor allem in der Renaissance bis ins 17. Jahrhundert galt sie in Europa, immer verbunden mit der Astronomie, vielfach als eine Wissenschaft, wenn auch als durchaus umstrittene. Im Zuge der Aufklärung verlor sie jedoch in gebildeten Kreisen ihre Plausibilität. Erst um 1900 entstand wieder ein ernsthaftes Interesse an der Astrologie, häufig auch im Fahrwasser neuer esoterischerStrömungen wie der Theosophie oder der Okkultismus-Mode ab dem späteren 19. Jahrhundert. Seit den späten 1960er Jahren, ausgehend von der New-Age-Bewegung, hat sie in der westlichen Hemisphäre meist in Form der Geburtshoroskopie und der Zeitungs-Horoskope ein hohes Maß an Popularität erlangt.

Die Wissenschaft betrachtet die Astrologie heutzutage vor allem aus religionswissenschaftlicher und kulturhistorischer Perspektive. Alle methodisch korrekten empirischen Studien kommen zu dem Ergebnis, dass überprüfbare Aussagen von Astrologen statistisch nicht signifikant besser zutreffen als willkürliche Behauptungen.

Astrologie anderen Kulturen:

In China, dem astronomischen „Reich der Mitte“, in dem die Sterne nie untergehen, wurde der Kaiser als Sohn des Himmels verehrt. Mindestens seit dem vierten Jahrhundert v. Chr. beschäftigten sich chinesische Kosmographenmit der Katalogisierung von Sternbildern und der Aufzeichnung der Gestirnsbewegungen. An den fürstlichen Höfen der Kriegsherren hielten Astrologen ständig Ausschau nach zukünftigen Ereignissen, die sich am Himmel abzeichneten. Während der 2. Han-Dynastie (25–225 n. Chr.) entstanden unterschiedliche Schulen, nach welchen das Weltbild zu erklären versucht wurde. Eine der ältesten Auslegungen bezeichnete den Himmel als einen beweglichen Baldachin (t'ien kai) unter welchem die Erde in Gestalt einer viereckigen, geköpften Pyramide bewegungslos ruht.

Die indische oder vedische Astrologie wird Jyotisha genannt. Sie beruht auf bestimmten Schriften aus dem Corpus der Veden (2. Jahrtausend v. Chr.). Sie war fester Bestandteil der höheren Gelehrsamkeit und wird auch heute noch praktiziert. Die indische Astrologie bezieht viele Fixsterne in ihre Deutungen ein und bevorzugt die realen Sternbilder. Die zwölf Tierkreiszeichen, nach den in der heutigen westlichen Astrologie die in jeweils 30° großen Himmelsabschnitte benannt wurden, werden in der indischen Astrologie ebenfalls benutzt und haben sogar ähnliche Namen (Mesha - Widder, Kartaka - Krebs usw.). Manchmal wird die indische Astrologie auch „Mondastrologie“ genannt, weil die Position des Mondes das eigentliche „Sternzeichen“ darstellt. Die wichtigsten erhaltenen Werke vedischer bzw. indischer Astrologie sind das Brihat-Jataka von Varaha Mihira und das Hora Shastra von Parashara Muni. Als zeitgenössische Autoren wichtiger astrologischer Abhandlungen sind in Indien besonders B. V. Raman, Ojhas und Shyamasunadara Dasa bekannt geworden. B. V. Raman schrieb über ein Dutzend Werke in englischer Sprache, wie „Graha Bhava Balas“ und „Notable horoscopes“. Im Gegensatz zur heutigen westlichen Astrologie geht die indische Astrologie vom real sichtbaren Sternenhimmel aus, bei dem die jährliche Verschiebung der Polarachse berücksichtigt wird (Ayanamsa). Deshalb gibt es einen Unterschied von etwa 24 Grad zwischen der Position der Planeten in der westlichen und der indischen Astrologie. Es gibt in Indien viele Tempel, in denen von den Astrologen die neun Hauptplaneten (Nava Graha) als Gottheiten verehrt werden. Auch kennt sie neben der Erstellung eines Geburtshoroskopes noch viele andere Techniken der Weissagung, wie Prashna, d. h. die Berechnung des Zeitpunktes einer konkreten Frage. 

Aus präkolumbianischer Zeit liegen für Mittelamerika Hinweise auf astrologische Aktivitäten vor, vor allem für die Zivilisation der Maya. Dort wurde neben Sonne und Mond vor allem der Venus große Bedeutung beigemessen. Diese galt als Unglücksbote und Kriegsbringer und wurde daher sehr aufmerksam beobachtet. Insbesondere das Erscheinen der Venus als Morgenstern wurde als unheilvoll betrachtet; dem Morgenstern waren mehrere Kriegsgottheiten zugeordnet. Das durch die Venus verkündete Unheil versuchte man durch Zeremonien abzuwenden. Der Tierkreis der Maya bestand aus dreizehn Zeichen.

 

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