Neue Berater

  • Danny

    Danny

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    Danny, ist über viele Jahre zu einer spirituellen Korifähe heran gewachsen. Sie berät offen, ehrlich und sehr lösungsstark. Liebevoll und kompetent holt Danny ihre Kunden dort ab, wo sie gerade stehen, stabilisiert und zeigt Möglichkeiten auf.

  • Sonja

    Sonja

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    Sonja, die (Medien) bekannte Beraterin arbeitet sehr Lösungsorientiert. Als hellsichtiges Kartenmedium, benutzt sie verschiedene Kartendecks oder das Pendel, die sie zur Unterstüzung auswählt, damit der Klient schneller Klarheit bekommt.

Letzte Bewertungen

  • Magie

    Magie

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    Liebe Magie, du bist einfach unglaublich was du alles siehst und wahrnimmst, egal was ich dich frage, deine Hellsicht ist wirklich wahrhaftig, die Antworten von Dir kommen immer sehr klar, schnell und direkt. Auch bleibst du immer bei deinen Aussagen. Ich vertraue Dir zu 1000 %. Du bist einfach die Beste. Danke, dass es dich gibt.

  • Silva

    Silva

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    Sehr nette und ehrliche Beraterin. Alles perfekt erkannt auch die Dinge die Du nicht wissen könntest. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.

  • Magie

    Magie

    PIN: 106Bewertungen: 21

    Super Beratung. Gern wieder und sehr zu empfehlen. Hat die Situationen, Menschen sehr gut erkannt. Schauen wir was kommt. Melde mich wieder. Vielen lieben Dank

SPIRITISMUS

 

 

Spiritismus:

ist der Glaube an die Existenz der Geister von Verstorbenen und an die Möglichkeit mit ihnen durch verschiedene Methoden zu kommunizieren.
Im englischsprachigen Raum waren bereits vor 1848 Medien aktiv, die behaupteten, mit der Welt der Verstorbenen Kontakt aufnehmen zu können. Hierzu zählen William Stainton Moses, der Spiritisten als diejenigen definierte, die für sich selbst festgestellt haben oder es als evident richtig ansehen, dass der Tod nicht den Geist tötet, sondern dass dieser überlebt.

Die Entstehung des modernen Spiritismus wird gewöhnlich mit den Schwestern Margaret und Kate Fox und ihren Eltern in Verbindung gebracht, die 1848 behaupteten, in einem unlängst neu bezogenen Haus in Hydesville im US-Staat New York seltsame Klopfgeräusche zu hören, welche sie dem Geist eines ermordeten und im Keller begrabenen Hausierers zuschrieben. Die Familie übernahm die schon lange etablierte Technik der „Kommunikation“ mit derartigen „Klopfgeistern“, bei der jedem Buchstaben im Alphabet eine bestimmte Anzahl von Klopfzeichen zugeordnet wird, und suchte mit großem Erfolg die Öffentlichkeit. Bei der ersten öffentlichen Demonstration der „Fähigkeiten“ der Mädchen in Rochester, New York, im November 1848 waren 400 zahlende Gäste zugegen. Bald traten auch andernorts solche Medien auf, hauptsächlich im evangelikal geprägten Nordosten der USA, und auf dem Höhepunkt dieser Welle um 1855 sollen eine bis mehrere Millionen US-Amerikaner von der Realität der angeblichen Geisterbeschwörungen überzeugt gewesen sein. Dabei verbreiteten sich schnell auch neue Methoden der „Kommunikation“ mit den Geistern wie das „automatische Schreiben“, bei der der Geist die Hand des Mediums führen soll, oder das Aussprechen der Gedanken der Geister durch in Trance versetzte Medien.

Der Leipziger Astrophysiker Karl Friedrich Zöllner veranstaltete 1877 einige Séancen mit dem amerikanischen Medium Henry Slade, an denen auch Gustav Theodor Fechner und einige weitere Wissenschaftler teilnahmen. Slade versetzte scheinbar telekinetisch Gegenstände in Bewegung und ließ schriftliche Mitteilungen auf Schiefertafeln erscheinen. Zöllner betrachtete dies als empirische Bestätigungen seiner schon länger gehegten Annahme einer vierten Dimension des Raumes und publizierte 1878/79 ausführliche Berichte über diese Experimente, an welche er die Hypothese anschloss, dass geistige Wesen aus der vierten Dimension die beobachteten Phänomene hervorgerufen hätten. Damit hoffte er, eine „Transzendentale Physik“ zu begründen, und löste, nachdem 1880 auch eine englische Übersetzung seiner diesbezüglichen Publikationen erschienen war, eine internationale Debatte aus.

Durch den deutschen Idealismus wurde der Begriff Geist als Kollektivsingular innerhalb des deutschsprachigen Diskurses bekannt. Dieser neu entdeckte Begriff wurde im Laufe des 19. Jahrhunderts aufgeteilt, sodass auf der einen Seite der Geistbegriff innerhalb der Philosophie unter anderem als Weltgeist, Zeitgeist oder Volksgeist im Diskurs vorkam. er Singularbegriff geht wirkungsgeschichtlich vor allem auf Johann Gottfried Herder zurück, der für Charles de Secondat, Baron de Montesquieus Begriff esprit im Deutschen das Wort Geist benutzte. Dieses Wort wurde dann von Georg Wilhelm Friedrich Hegel aufgenommen und schlug sich nieder in den idealistischen Topoi vom Weltgeist und Volksgeist. Auf der anderen Seite wurde ebenfalls der Plural Geister vor allem im Bereich der Esoterikgeläufig. Das Wort Geister wurde in dieser Zeit vor allem dadurch bekannt, dass es als Übersetzung verschiedener griechischer Wörter genutzt wurde, ohne einen direkten deutschsprachigen Inhalt zu haben. Die wichtigsten dieser griechischen Wörter sind anima, pneuma und spiritus. Als selbständiges deutsches Wort nahm Geister dann vor allem die Bedeutungen an, die auch im griechischen Wort Pneuma enthalten sind: Ein Zwischenwesen aus der hebräisch-jüdischen Überlieferung, ein feinstoffliches Band zwischen Körper und Seele, eine beschützende Lichtaura um den menschlichen Körper, ein kosmisches Prinzip und eine Verbindung zu Gott, die erlaubt, mystische Erkenntnisse oder übernatürliche Fähigkeiten zu erlangen.

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